Projektbeschreibung
Die bestehende Heizungsanlage des Wohn- und Geschäftshauses wird im Zuge der Sanierung ersetzt. Zur Gewährleistung der Sicherheit werden alle erstöffnenden Fensterflügel mit Drehsperren ausgestattet, eine Lösung, die den Anforderungen der SUVA entspricht und gleichzeitig den denkmalpflegerischen Vorgaben gerecht wird. Auf der Dachterrasse wird der stark beschädigte Holzboden vollständig ersetzt. Dabei werden Materialien mit hoher Witterungsbeständigkeit eingesetzt, um die Langlebigkeit und Nutzungssicherheit der Fläche sicherzustellen.
Problemstellung
- Heizungsanlage (Baujahr 1991) am Ende der Lebensdauer.
- Absturzsicherungen an Fenstern nicht SUVA-konform.
- Holzbelag auf Dachterrasse morsch und sanierungsbedürftig.
- Denkmalpflegerische Auflagen schränken bauliche Eingriffe ein.
- Hohe Anforderungen an Sicherheit und Nutzerkomfort bei laufendem Betrieb.
Lösungsweg
- Ersatz der Gasheizung durch Biogas-System zur Reduktion fossiler Energieträger.
- Spülung und Optimierung der bestehenden Wärmeverteilung.
- Montage von Drehsperren bei erstöffnenden Fensterflügeln als denkmalverträgliche Sicherheitslösung.
- Kompletter Ersatz des Terrassenbodens mit langlebigem, witterungsbeständigem Holzdeck.
- Abstimmung mit Denkmalpflege und Mietervertretern zur Umsetzung im laufenden Betrieb.
Leistungen
P21:
Projektbegehung und Analyse vorhandener Unterlagen, Einholung relevanter Daten (Pläne, Gutachten, Grundbuch, Schnittstellen)
P 31:
Erfassung der Problemstellungen und Definition des Lösungswegs, Erstellung Materialkonzept für die Eigentümerin , Einholung der Baubewilligung für den Ersatz der Heinzungsanlage, Erstellung des Kostenvoranschlags, Bauprogrammplanung und Terminsteuerung
P 41:
Submissionen, Vergaben und Vertragswesen
P 52:
Bauleitung, Bausitzungen und Fotodokumentation, Führen der Kostenkontrolle
P 53:
Abnahmen und Qualitätsprüfung, Schlussrechnung und Projektabschluss
Impressionen







Ausgewählte
Mandate






