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Wohnbau

Wahrzeichen frisch saniert

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Bauherrschaft
Finanzinstitut Zürich
Ort
Zürich
Zeitraum
2024 – 2025
Beteiligte
Elektrofachplaner
Totalsanierung der Gebäudehülle, der Alarmsicherheit und der Elektroanlagen unter Absprache mit der Denkmalpflege und der Behörden.
Bauherrschaft
Finanzinstitut Zürich
Ort
Zürich
Zeitraum
2024 – 2025
Beteiligte
Elektrofachplaner

Projektbeschreibung

Das älteste Bankengebäude in St.Gallen wird optisch erhalten. Es wird eine Totalsanierungder Aussenhülle mit einer Struktursanierung der Fassaden, einem Fenster-/ Beschattungsanlagenersatz und einer Aufbereitung der Natursteinarbeitenumgesetzt unter Absprache mit der Denkmalpflege. Die Dachfächen werden instand gesetzt und mit Dachdeckersicherheit versehen. Die Aussenflächen im Annexbau werden totalsaniert. Abgerundet wird die Werterhaltung mit der Teilerneuerung der Elektroanlagen, der Brandschutzsignaletik und Umsetzung der Alarmsicherheit des Gebäudes.

Problemstellung

  • Denkmalgeschützte Liegenschaft, Sanierung zuletzt 1997.
  • Natursteinfassade stark verwittert und beschädigt.
  • Fenster technisch veraltet (thermisch, Einbruchsicherheit).
  • Klappläden verzogen und nicht mehr sanierbar.
  • Undichte Flachdächer und sanierungsbedürftiger Verputz.
  • Brandschutzkonzept veraltet und unklar.
  • HLKSE-Anlagen teils überaltert, diverse Rückbauarbeiten notwendig.

Lösungsweg

  • Ersatz sämtlicher Fenster mit historischer Anlehnung und erhöhter Einbruchswiderstandsklasse.
  • Instandstellung und Teilersatz der Natursteinfassade, diffusionsoffener Verputz.
  • Totalsanierung der Flachdächer inkl. Entwässerung.
  • Erneuerung und Anpassung des Brandschutzes inkl. Signaletik.
  • Ersatz der Klappläden durch historische Holzläden.
  • Optimierung der HLKSE-Anlagen und Prüfung Heizungsersatz.
  • Integration von E-Mobility-Infrastruktur.
  • Ausführung im vermieteten Zustand.

Leistungen

P 21:

Projektbegehung und Analyse vorhandener Unterlagen, Einholung relevanter Daten (Pläne, Gutachten, Grundbuch, Schnittstellen)

P 31:
Erfassung der Problemstellungen und Definition des Lösungswegs, Abgleich mit Behörden und Denkmalpflege, Einholung Baubewilligung, Besprechungen mit Spez.-Fachplanern (Brandschutz, HLKKS, etc., Erstellung des Kostenvoranschlags, Bauprogrammplanung und Terminsteuerung

P 41:
Submissionen, Vergaben und Vertragswesen

P 52:
Bauleitung inkl. Sitzungen und Fotodokumentation, laufende Kostenkontrolle

P 53:
Abnahmen und Qualitätsprüfung, Schlussrechnung und Projektabschluss

Impressionen

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