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Gewerbe/Industrie

Instandsetzung Gebäudehülle und Gebäudetechnik

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Bauherrschaft
Finanzinstitut Zürich
Ort
St.Gallen
Zeitraum
2024 - 2025
Beteiligte
Elektro Fachplaner
HLKKS Fachplaner
Die Sanierung des Gebäudes umfasst die Instandsetzung von schadensanfälligen Fensteranschlüssen sowie die Erneuerung und Optimierung zentraler gebäudetechnischer Anlagen. Dies dient der Sicherstellung eines langfristig wirtschaftlichen und betriebssicheren Gebäudebetriebs.
Bauherrschaft
Finanzinstitut Zürich
Ort
St.Gallen
Zeitraum
2024 - 2025
Beteiligte
Elektro Fachplaner
HLKKS Fachplaner

Projektbeschreibung

Das Projekt umfasst die Instandsetzung der Gebäudehülle sowie die gezielte Erneuerung und Optimierung zentraler gebäudetechnischer Anlagen. Ausgangspunkt bilden Schäden an Fensteranschlüssen infolge hinterläufigen Wassers. Aufbauend auf bereits ausgeführten Sanierungen werden die verbleibenden Fenster systematisch instandgesetzt. Die Arbeiten werden über ein Fassadengerüst gebündelt ausgeführt, wodurch zusätzliche Massnahmen an Fensterdetails, Fensterbänken, Storen und Dachrandanschlüssen effizient umgesetzt werden können. Parallel dazu werden wasserführende Betonrisse in den Untergeschossen mittels Injektionsverfahren dauerhaft abgedichtet. Ergänzend umfasst das Projekt die Erneuerung zentraler Elektro- und HLKKS-Anlagen, darunter USV-Anlage, EVAK-Zentrale, Beleuchtung und Steuerung der Kälteanlage sowie die Reinigung der Lüftungs- und Befeuchtungsanlagen. Zur Verbesserung der energetischen Transparenz werden Energiezähler nachgerüstet und die Wärmeverteilung überprüft und optimiert. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Betrieb des vermieteten Gebäudes.

Problemstellung

  • Feuchteschäden im Bereich der Fensteranschlüsse infolge hinterläufigen Wassers.
  • Teilweise bereits sanierte Fensteranschlüsse, verbleibende Fenster mit gleichem Schadensbild.
  • Wasserführende Risse in Untergeschossen mit wiederkehrenden Feuchtigkeitseintritten.
  • Mehrere Elektro- und HLKKS-Anlagen am Ende ihrer technischen Lebensdauer.
  • Störanfällige bzw. teilweise nicht mehr funktionierende Anlagen (EVAK, Beleuchtung, Befeuchtung).
  • Fehlende Energieverbrauchserfassung pro Nutzungseinheit gemäss aktuellen Anforderungen.
  • Unzureichende Funktion einzelner Komponenten der Wärmeverteilung in Mietflächen.
  • Sanierung und Umsetzung im laufenden Betrieb des vermieteten Gebäudes.

Lösungsweg

  • Systematische Fenstersanierung mit Abdichtung der Leibungsanschlüsse und Kontrolle angrenzender Bauteile.
  • Nutzung eines Fassadengerüstes zur effizienten Bündelung mehrerer Fassaden- und Detailarbeiten.
  • Abdichtung wasserführender Betonrisse mittels Injektionsverfahren.
  • Ersatz veralteter Elektroanlagen (USV, Beleuchtung, EVAK).
  • Modernisierung der Gebäudetechnik inkl. Kälte- und Lüftungssteuerung.
  • Reinigung und Optimierung der Luftaufbereitung.
  • Nachrüstung von Energiezählern zur Erfüllung der energetischen Vorgaben.
  • Systematische Analyse und Optimierung der Wärmeverteilung in den Mietflächen.
  • Koordination aller Massnahmen unter Berücksichtigung des laufenden Betriebs.

Leistungen

P21:

Projektbegehung und Analyse vorhandener Unterlagen, Einholung relevanter Daten (Pläne, Gutachten, Grundbuch, Schnittstellen)

P 31:
Erfassung der Problemstellungen und Definition des Lösungswegs, Erstellung des Kostenvoranschlags, Bauprogrammplanung und Terminsteuerung

P 41:
Submissionen, Vergaben und Vertragswesen

P 52:
Bauleitung, Bausitzungen und Fotodokumentation, Führen der Kostenkontrolle

P 53:
Abnahmen und Qualitätsprüfung, Schlussrechnung und Projektabschluss

Impressionen

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